Garten & Freiraum Roland Schmid

Öffentliche Freiräume

Wir übernehmen gerne Ihren Planungsauftrag und stehen Ihnen mit Rat und Tat über alle Leistungsphasen zur Seite und sorgen für einen reibungslosen Bauablauf!

Unser Anspruch für Ihr Bauvorhaben ist die Verknüpfung von optisch ansprechender Gestaltung mit dem funktionelle Aspekt.

 


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Landratsamt Ostallgäu

Planung der Außenanlagen mit verschiedenen Nutzungsanforderungen einschließlich der Gestaltung eines repräsentativen Innenhofs, der die im Landkreis vorhandenen Naturräume und Landschaften abbildet, sowie zur Wissensvermittlung dienen soll.


Bei der Sanierung erfolgte eine Neueinteilung der Freiräume um das Gebäude.

Vor allem der Haupteingang wird durch seine vorgelagerte, höher liegende Platzfläche, in deren Belag die Landkreis- Karte eingelassenen ist, betont. Die klare Linienführung unterstützt die Neuordnung der Flächen und stellt eine Verbindung zwischen Gebäude und Freiraum her.

Durch Hinzufügen eines weiteren Gebäudetrakts entsteht eine abgeschlossene Innenhofsituation. Dort sind in den verschiedenen Beeten die im Landkreis vorkommenden Naturräume wie Wiesenflächen, Grünland, Moor, Fels- und Flusslandschaften abstrahiert dargestellt und mit Info- Tafeln versehen, die zur Information der Besucher vorgesehen sind. Zugleich dient der Innenhof mit seinen Sitzgelegenheiten als Aufenthaltsbereich für Pausen oder unter dem Aspekt ‚Kunst- Kultur- Konversation‘ als Kulisse für Veranstaltungen und Ausstellungen. Das Holzdeck wird als Bühne dann zum Zentrum des Innenhofs mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.

 

alle Leistungsphasen, Planung und Umsetzung 2009- 2015


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Mittelschule Obergünzburg

Die Mittelschule Obergünzburg wird energetisch saniert. Die Fassadenarbeiten greifen erheblich in die bestehenden Außenanlagen ein, wodurch eine Überplanung erforderlich wird. Zudem Bedarf der in die Jahre gekommene Pausenbereich einer Überarbeitung.

 

Die Planungsbereiche sind in Nord- und Südhof unterteilt.

Die beiden Höfe haben unterschiedliche Anforderungen an ihre Nutzung: Während im Südhof die Spiel- und Pausennutzung durch die Klassenstufen 1 bis 6 im Vordergrund steht, dient der Vorbereich des Nordhofs entlang der Straße als Bus- Wartezone. Zusätzlich soll der Nordhof in Zukunft eine Pausennutzung durch die Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 erfahren, wodurch eine räumliche Trennung der Nutzungen von Straßenraum und Schulhof nötig wird.

 

Leistungsphasen 1 bis 8, in Planung und Umsetzung seit 2013


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Realschule Buchloe

Nach der Sanierung und Erweiterung des Realschulgebäudes in Buchloe ist der Pausenhof beim Haupteingang mit geringem finanziellen Aufwand zu erneuern und entsprechend seiner Nutzungen zu gestalten.

 

Der Hof präsentiert sich gegenüber der in der Nachbarschaft liegenden Schulen mit offenem Charakter und erfüllt den repräsentativen Zweck als Vorbereich für den Haupteingang.

Zugleich bietet er den Schülern eine hohe Aufenthaltsqualität für Spiel und Bewegung in den Pausen, sowie verschiedene Rückzugsräume für Gespräche.

Für die räumliche Einteilung sorgen die in form und Farbe unterschiedlichen Belagsflächen, als auch die Baumpflanzungen, die im Sommer über die Sitzgelegenheiten aus Muschelkalk- Blöcken ihren Schatten spenden.

 

Leistungsphasen 1 bis 7, Planung und Umsetzung 2013


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Seniorenheim Buchloe

Planung der Außenanlagen im Zuge der Erweiterung und Modernisierung des Senioren- und Pflegeheims. Bei der Gestaltung der Freiräume war vor allem die Anpassung der Freiräume an die speziellen Bedürfnisse von Senioren und dementen Menschen von großer Bedeutung.

 

Freiraum für alle Sinne

Durch die Erweiterung des Seniorenheims entstehen neue Gartenräume denen verschiedene Nutzungen zugeführt werden sollen. Der neue Innenhof wird zum zentralen Aufenthaltsbereich mit bunten Staudenbeeten, Wasserbecken und Sonnen- wie auch Schattenterrasse. Zugleich dient dieser Bereich als Freiraum für Feste. Die verschiedenen Elemente sollen die Sinnesorgane anregen und haptische, optische und akustische Anreize setzen. Der Garten- Bereich südlich des Erweiterungsbaus wurde speziell als Bewegungsraum für demente Menschen geplant. Als Orientierungshilfe sind die Wege als Rundwege angelegt, die immer wieder zum Gebäude zurück führen. Im Westen ist ein Nutzgarten entstanden, der die Bewohner zur Bepflanzung der Hochbeete einlädt.

Die einzelnen Gartenteile sind über barrierefreie Wege miteinander verbunden und erweitern den Bewegungsradius der Bewohner.

Die Flächen für Infrastruktur (PKW und Radstellplätze, Feuerwehrzufahrt, Müll,…) sind unauffällig ins Gesamtkonzept eingebunden.

 

LP 1- 8, Planung und Umsetzung 2010- 2015


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Seniorenheim Obergünzburg

Umplanung für sukzessive Erneuerung der Außenanlagen in mehreren, voneinander unabhängigen Bauabschnitten.

 

Gartenerlebnis für Senioren- Gesund durch Grün

Die Stimulierung der Sinne steht im Vordergrund und wird durch die verschiedenen Gestaltungselemente erreicht. Die Nutzer können das Kräuterhochbeet in bequemer Höhe bearbeiten und sich an den unterschiedlichen Sinneseindrücken erfreuen.

Die Rasenfläche am Hochbeet verwandelte sich in ein Kiesbeet mit Quellstein, Findlingen und einer Bepflanzung aus Gräsern und Buchs. Das leise Sprudeln des Quellsteins belebt die Atmosphäre.

 

Gesamtkonzept LP 1- 3, Innenhof alle Leistungsphasen, 2009-2010


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Dorferneuerung Günzach

Im Rahmen des Förderprogramms der Ländlichen Entwicklung erfolgt die Umgestaltung des Kirchenumfelds in Günzach zu einem ländlich- modernen Dorfplatz.

 

Neue Mitte

Durch die Umgestaltung wird das Kirchenumfeld als Dorfmitte gestärkt. Dem neuen, den Straßenraum übergreifenden Platz, sollen vielfältige Nutzungen zukommen: Die Fläche soll für  Feste und Veranstaltungen der Gemeinde und der Kirche zur Verfügung stehen, als Abhol- Zone für den Kindergarten dienen und auch als Ort für Kommunikation unter den Dorfbewohnern genutzt werden. Die Sitzgelegenheiten unter Schatten spendenden Bäumen am Dorfbrunnen laden dazu ein. Eine weitere Herausforderung ist die Aufwertung und Einbindung des Ehrenmals in die Platzgestaltung. Durch Herstellung eines den Straßenverlauf unterbrechenden Platzbelags erfährt der Haupteingang der Kirche ebenfalls eine Aufwertung. Die Wegeverbindungen von der Hauptstraße sind nun klar erkennbar und ins Gesamtkonzept eingebunden.

Bei der Gestaltung und Materialauswahl war zu beachten, dass der ländliche Charakter erhalten bleibt und betont wird.

 

Leistungsphasen 1 bis 3, in Planung

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