Garten & Freiraum Roland Schmid


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Tradition und Moderne

Der Hofbereich des Anwesens wurde wegen erhöhtem Platzbedarf und einer Wendemöglichkeit umgeplant. Bei der Gestaltung wurde darauf Wert gelegt, den ländlichen Charme des Anwesens zu unterstützen. Durch die Verwendung von Materialien wie Granit und Betonpflaster in unterschiedlichen Grautönen wird diese Absicht betont.

Die Zufahrt wird zusätzlich durch Pflanzbeete in zwei Bereiche eingeteilt: Den höher liegenden Bereich mit Sitzgelegenheit am Haus und die mit einer Stufe abgesetzte Fahrspur.

Um den länglichen Eindruck der Zufahrt zu unterbrechen, wurden in Bezug auf das Haus breitere Flächen aus Granit- Kleinstein eingebaut, die etwas in die angrenzende Wiesenfläche auskragen und eine Verbindung  zwischen Gebäude und Wiese herstellen. Die Pflanztröge auf den Auskragungen dienen zusätzlich als Blickfang, sowie als Unterbrechung der Geraden.

Am Ende der Wendefläche befinden sich Granitblöcke mit gebrochener Oberfläche, die gleichzeitig als Sitzmöglichkeit und als Begrenzung fungieren.

Die Beete zwischen Haus und Vorfahrt sind mit den traditionellen Elementen des Bauerngartens Buchs, Lavendel und Rosen bepflanzt.


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Freiräume neu entdecken

Um die längliche Wirkung des Gartens aufzubrechen,  werden unterschiedliche Räume geschaffen.

Die ebene Gartenfläche im vorderen Bereich wird vergrößert, indem die ungenutzte Rasenböschung abgegraben  und an ihrer Stelle eine Trockenmauer als Wechselschichtmauerwerk aus Jura-Kalkstein errichtet wird. Diese  dient sowohl als Sitzmauer für die Feuerstelle, als Beeteinfassung für einen Quellstein und als auch als Rückwand für den geplanten Pavillon. Die angrenzenden Kiesbeete mit Jura-Schotter sind mit unterschiedlichen Ziergräsern bepflanzt.

Im hinteren Gartenbereich entsteht eine etwas höher gelegene Ebene, in der unter anderem ein  Nutzgarten mit Gemüsebeeten und Obstgehölzen angelegt wird.

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